HAVE A LOOK Heike Hein
BüroService, Personalschulung, Coaching

Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Der Auftragnehmer HAVE A LOOK BüroService, Personalschulung + Coaching Heike Hein erbringt alle Büro-, Service- und Seminarleistungen auf Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen in der jeweils gültigen Fassung. Die jeweils gültige Fassung ist unter der Internetadresse www.Have-A-Look.net im Internet veröffentlicht und kann jederzeit eingesehen und ausgedruckt werden.

2. Von diesen Vertragsbedingungen insgesamt oder teilweise abweichende AGB des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, es wurde diesen ausdrücklich schriftlich zugestimmt. Der Auftragnehmer braucht den AGB des Auftraggebers im Einzelfall nicht gesondert zu widersprechen, selbst wenn vom Auftragnehmer auf ein Schreiben Bezug genommen wird, das AGB des Auftraggebers oder eines Dritten enthält oder auf solche verweist, liegt darin kein Einverständnis mit der Geltung jener AGB.

3. Einzelheiten und Umfang der Leistung ergeben sich abschließend aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung des mündlichen oder schriftlichen Angebots bzw. der Auftragsbestätigung.

4. Soweit der Auftragnehmer entgeltfreie Dienste und Leistungen außerhalb der vertraglichen Vereinbarung erbringt, können diese jederzeit eingestellt werden, ohne dass sich hieraus ein Minderungs- oder Schadensersatzanspruch oder Kündigungsrecht des Auftraggebers ergibt.

5. Angebote des Auftragnehmers behalten, sofern im Angebot nichts anderes ausdrücklich bestimmt ist, 30 Tage ab Ausstellungsdatum ihre Gültigkeit. Irrtümer behält sich der Auftragnehmer vor.

6. Der Abrechnungszeitraum beträgt längstens 1 Kalendermonat bzw. die Abrechnung erfolgt sofort nach Beendigung des Auftrages. Die Zahlungen sind jeweils 10 Tage nach Rechnungsdatum fällig. Eine Zahlung gilt erst dann als erfolgt, wenn der Auftragnehmer über den Betrag verfügen kann. Bei Zahlungsverzug ist der Auftragnehmer berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe zu verlangen. Für Mahnungen kann der Auftragnehmer eine Mahngebühr in Höhe von bis zu 10 € verlangen.

7. Der Auftraggeber kann nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig fest-gestellten Forderungen aufrechnen sowie ein etwaiges Zurückbehaltungsrecht geltend machen.

8. Wurden Arbeits-/ Anwesenheitszeiten vereinbart, können diese spätestens 48 Stunden vorher abgesagt oder verlegt werden. Arbeits-/ Anwesenheits-zeiten die nicht rechtzeitig abgesagt wurden, werden in vollem Umfang in Rechnung gestellt.

9. Mehraufwendungen, die über die geschuldete Leistung des Auftragnehmers hinausgehen und Mehraufwendungen, die durch Verzögerungen auf Seiten des Kunden veranlasst sind, werden nach Zeitaufwand in Rechnung gestellt.

10. Aufträge mit bestimmter Laufzeit enden, ohne dass es einer Kündigung bedarf, mit Ablauf der Laufzeit für die das Auftragsverhältnis eingegangen wurde oder mit der vollständigen Erbringung der Leistung. Sie können nur aus wichtigem Grund gekündigt werden.

11. Aufträge mit unbestimmter Laufzeit können von beiden Seiten mit der Frist gekündigt werden, die dem Abrechnungszeitraum entspricht.

12. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung bleibt hiervon unberührt. Der Auftragnehmer ist berechtigt, Verträge aus wichtigem Grund mit sofortiger Wirkung aufzulösen. Wichtige Gründe liegen insbesondere vor,
- wenn der Auftraggeber mit fälligen Zahlungen trotz Mahnung und Setzung einer Nachfrist ganz oder auch nur teilweise im Verzug ist;
- der Auftraggeber gegen eine sonstige wesentliche Bestimmung des Vertrages oder der anliegenden Geschäftsbedingungen verstossen hat;
- über das Vermögen des Auftraggebers ein Insolvenzverfahren eröffnet wird, der Auftraggeber sein Unternehmen auflöst, veräußert, verpachtet oder in Liquidation tritt, stirbt oder handlungsunfähig wird;
- der Auftraggeber bei Vertragsabschluß unrichtige Angaben gemacht oder Umstände verschwiegen hat, deren Kenntnis den Auftragnehmer vom Abschluss des Vertrages abgehalten hätte.

13. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung vertragswesentlicher Pflichten (Kardinalpflichten) sowie bei Personenschäden. Im Übrigen ist die vorvertragliche, vertragliche und außervertragliche Haftung des Auftragnehmers auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Haftungsansprüche werden auf einen Höchstschadensbetrag in Höhe von 50.000 € je Schadensfall begrenzt.
Für die sachliche und inhaltliche Richtigkeit und terminliche Gültigkeit der vom Auftragnehmer ausgeführten Tätigkeiten ist ausschließlich der Auftraggeber zuständig.

14. Der Auftragnehmer haftet insbesondere nicht für
- Schäden die durch Computerviren oder –abstürze hervorgerufen werden;
- Übermittlungsfehler aufgrund von Missverständnissen zwischen den Personen, die Informationen geben oder empfangen in Bezug auf den Inhalt dieser Information;
- Verzögerungen bei der Übermittlung von Mitteilungen infolge des Verschuldens der Post oder sonstiger Übermittlungsstellen, auf die der Auftragnehmer keinen Einfluss hat.

15. Der Auftraggeber ist verpflichtet, einen Schaden, für den er den Auftragnehmer ersatzpflichtig machen will, dem Auftragnehmer unverzüglich nach bekannt werden zu melden.

16. Die Frist für die Verjährung von Schadenersatzansprüchen des Auftraggebers beträgt – gleich aus welchem Rechtsgrund – 1 Jahr.

17. Der Auftragnehmer ist nicht verantwortlich für externe, nicht vom Auftragnehmer stammende Inhalte. Der Auftraggeber und/ oder anderen Personen ist es untersagt, Inhalte zu übersenden, die gegen die gesetzlichen Vorschriften oder gegen die guten Sitten verstoßen sowie Äußerungen enthalten, die Dritte beleidigen oder sonstige strafrechtliche Konsequenzen zur Folge haben könnten.

18. Allgemeiner Gerichtsstand ist Lüneburg.

19. Jegliche Änderungen, Ergänzungen oder die teilweise oder gesamte Aufhebung dieser Bestimmungen bedürfen der Schriftform.

20. Sollte eine dieser Bestimmungen ganz oder teilweise rechtsunwirksam sein oder werden, so wird die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen dadurch nicht berührt. In diesem Falle sind diese Bestimmungen vielmehr sinngemäß durchzuführen.

Stand Mai 2004